Fashion Fauxpas am Beach – die häufigsten Fashion Sünden in Sachen Badeanzug und co

Es ist ein Kleidungsstück, welches uns in der schönsten Zeit des Jahres begleitet und dennoch gestaltet es sich so schwer den richtigen Bikini oder Badeanzug raus zu picken. Es gibt einige fehler die wir immer wieder in Sachen Swimwear begehen. Damit du in diesem Jahr aussiehst wie ein Sports Illustrated Cover Model, habe ich dir eine Liste mit den wichtigsten No – Gos zusammengestellt.

Dein Bikini ist 4 Jahre alt
Ganz ehrlich, ein Bikini leistet Schwerstarbeit. Er hält all deine weiblichen Assets in Form und ist Clohr- und Salzwasser ausgesetzt. Die Sonne setzt diesem Teil natürlich auch noch zu und sorgt für schnelles verblassen. Außerdem bewegen wir uns in einem Bikini viel. Ob Beachvolleyball oder Schwimmsession – all das ist nicht gut fürs Gewebe, da dieses ohnehin aus Elasthan besteht und besonders anfällig ist. Die Konsequenz aus all diesen Faktoren ist, dass ein Bikini schnell ausleiert und seine Passform verliert. Das sieht am Ende nicht gut aus. Herunterhängende Bikinihosen sind ein echtes Fashion – No Go und sehen aus als ob du eine volle Windel tragen würdest. Gönn dir zumindestens jedes 2. Jahr einen neuen Bikini, dann bist du für die Freibadsaison gewappnet.

Du kaufst deine Swimwear ohne zu berücksichtigen was diese leisten soll 

Das ist wirklich ein häufiger Fehler. Egal wie süss der Triangle Bikini aussieht, wenn du Körbchengrösse D hast und beim beachvolleyball alles geben möchtest, ist er fehl am Platz. Es gibt echt auch coole sportliche Bikinis die dir bei deinen Aktivitäten den richtigen Halt bescheren. So kannst du beim Surfen, Boogieboarden oder Stand up Paddlen eine gute Figur machen, ohne dich um den korrekten Sitz zu sorgen.

 

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